Seit 1980 Partner Ihres Vertrauens


Der Film über uns

Bodenbeläge
Sonnenschutz
Insektenschutz
Matratzen
Gardinen
Tapeten

 

 

 

 

Matratzen-Info

Alles, was Sie über gesunden Schlaf, ergonomisches Liegen und Ihre optimale Matratze wissen müssen.

Der Lattenrost

Ihr Lattenrost oder auch Ihr Unterfederungssystem muss flach, dauerelastisch, anpassungsfähig und idealerweise verstellbar sein. Bitte beachten Sie, dass mit zunehmender Wertigkeit Ihrer Matratze auch Ihre Ansprüchen an den Lattenrost steigen sollten. Der Abstand der einzelnen Leisten und die Verstellbarkeit des Rostes sollten mit dem jeweiligen Matratzentypus harmonieren.

Die Matratze

Die Matratze sollte anschmiegsam, punktelastisch, klimaregulierend, Wärme speichernd und atmungsaktiv sein. Sie muss der natürlichen Form der Wirbelsäule folgen, nicht umgekehrt. Die natürliche Form der Wirbelsäule bleibt bei der richtigen Matratze in Idealform, also gerade. Nur so können sich die Bandscheiben regenerieren. Das heißt, eine gute Schlafunterlage darf weder Brett noch Hängematte sein. Bei zu harten Matratzen kann der Liegekomfort auch mit einem geeigneten Topper optimiert werden. Die Matratzenauflage empfiehlt sich auch für besonders druckempfindliche Menschen.

Die Festigkeit

Die Festigkeit einer Matratze oft auch als Härte bezeichnet wird durch die Verwendung verschiedener Feder-, Kaltschaum- oder Latexkerne erzeugt. Diese Vielfalt der Kerne ist aufgrund der verschiedenen Körpergewichte und der individuellen Komfortansprüche entwickelt worden. Je nach Körpergewicht, Körpergröße und bevorzugter Liegecharakteristik sollte man die dazu passende Matratzenhärte auswählen.

Das Bettgestell

Das Bettgestell sollte über eine Liegefläche von 80 cm, besser 90 cm Breite verfügen. Die passende Länge errechnet sich aus der Körpergröße plus 10 cm, wobei Menschen unter 190 cm auch mit dem Standardmaß von 200 cm gut bedient sind.

Elastizität und Körperstützung

Etwa 15- bis 65-mal pro Nacht wird die Schlaflage verändert. Dieses Hin und Her im Schlaf ist wichtig für die Gesundheit, damit sich die Muskeln entspannen können und Raum zwischen den Wirbeln geschaffen wird. So können sich Wirbelsäule und Bandscheiben erholen. Um Weckreize zu verhindern, muss eine gewisse Elastizität von Matratze und Lattenrost gegeben sein. Das Drehen des Körpers soll reflexartig erfolgen und nicht auf Grund von Druckschmerz. Extrem weiche Matratzen, die tiefe Mulden bilden, behindern die Bewegung. Zu harte Matratzen verhindern, dass die Wirbelsäule in die entspannende, gerade Position gelangt. Zusätzlich stören muskuläre Verspannungen die Tiefschlafphasen.

Bezüge

Die hygienischen Eigenschaften und das Mikroklima einer Matratze werden maßgeblich durch den Matratzenbezug und seine Füllung bestimmt. Darüber hinaus wird der Liegekomfort wesentlich durch das sogenannte Feinpolster geprägt. Dieses befindet sich unter der äußeren Hülle der Matratze und bewirkt zusätzlich einen klimatisierenden Effekt. Durch das Verstärken von mehreren Schichten Polstermaterial wird bei den MALIE Matratzen eine elastische Liegefläche erreicht, die einen langjährigen Gebrauch garantiert.

Taschenfederkernmatratzen

Taschenfederkernmatratzen enthalten eine Vielzahl von Drahtfedern in Tonnenform, die einzeln in Stofftaschen eingenäht und miteinander verbunden sind. Da sie nur dort nachgeben, wo sie belastet werden, eignen sie sich auch für ein hohes Körpergewicht.

Gelax®-Schaummatratzen

Gelax® ist ein Gelschaum mit einer hohen Rückstellfähigkeit und passt sich Ihrem Körper temperaturunabhängig an  die perfekte Wahl für Personen mit Rücken- oder Schulterbeschwerden.